Mittwoch, 21. Januar 2015

Finger weg von Aspartam (E 952)!



Eines der Toxine mit dem größten Vorkommen in unserer Nahrung ist Aspartam. Aspartam (E 952) ist der zweithäufigst verwendete Süßstoff und kann daher in fast allen 'light' oder 'no sugar' Produkten gefunden werden. Oftmals versteckt sich Aspartam in Light Limonaden, Tafelsüßstoffen, Bonbons und Kaugummis. 

Doch was ist so schlimm an Aspartam?

Aspartam besteht zu 50% aus Phenylalanin (isolierte Aminosäure), 40% Asparaginsäure und 10% aus Methanol. Im Körper zerfällt es bereits bei einer Körpertemperatur von 30 Grad (was meist der Fall im menschlichen Verdauungstrackt ist) in seine einzelnen Teile, die dann von unseren Organen verstoffwechselt werden. Hierbei ist vor allem das Methanol am gefährlichsten, denn dieses baut sich zum einen im Körper zu Formaldehyd (Formalin) ab, welches ein tödliches Nervengift ist und nicht abgebaut werden kann, und zum zweiten in Ameisensäure (bzw. Methansäure), das ebenfalls im Blutkreislauf giftig wirkt.  

Was Aspartam für Auswirkungen für den Körper hat, wurde bereits von mehreren Studien, die bis dato mehr oder weniger totgeschwiegen werden, belegt. Eine Studie des Ramazzini-Instituts für Krebsforschung fand zum Beispiel heraus, dass selbst bei einem Verzehr von Aspartam unter dem vorgeschlagenen Grenzwert, die Gefahr für Lymphen, Leukämen, Nierenkrebs und weitere Tumore deutlich ansteigt. Das 'Medicine Journal of Neurology' veröffentlichte eine andere Studie, die den Zusammenhang von Aspartam und Herz-Kreislauf-Krankheiten untersuchte und ergab, dass wenn Kinder Aspartam zu sich nahmen, ihre attackenartigen Gehirnwellen um bis zu 40% zunahmen. Was außerdem besonders relevant für die "diät-bewussten" unter euch sein könnte: Obwohl Aspartam als Süßstoff vieler Light Produkte verwendet wird, kann ironischerweise seine Aufnahme Fettleibigkeit und Insulinresistenz zur Folge haben! Die Zahl an Nebenwirkungen ist endlos, kann aber in dem Buch "Die schleichende Vergiftung: Was uns die Massenmedien verschweigen" vom Gesundheitswissenschaftler Andreas Schötter .nachgelesen werden. Hier wird vor allem der Einfluss von Aspartam auf die Gehirnschäden von Neugeborenen, auf Zellen durch übererregtes Excitoxin und die Verstärkung der Multiplen Sklerose hingewiesen. 

Hier etwas, das euch zum Nachdenken anregen sollte:

Bis in die 70'er des letzten Jahrhunderts wurde Aspartam im Waffenarsenal der CIA als potentieller biochemischer Kampfstoff eingelagert. Später fanden Chemiker der Seattle und Company heraus, dass sich der Kampfstoff auch als Süßstoff eignet und sahen darin ein lukratives Geschäft. Unter dem Namen NutraSweet wurde die Firma so erfolgreich, dass sie später sogar vom US-Amerikanischen Chemiegigannten Monsanto übernommen wurden. Obwohl die FDA in Amerika die chemischen Inhalte, wie Methan, in Lebensmitteln angeblich streng kontrolliert, wurde bei Aspartam offenbar eine Ausnahme gemacht und seine Toleranz sieben mal höher angesetzt. 

Also, wenn ihr das nächste Mal etwas süßes einkauft, schaut bitte mit welchem Stoff es gesüßt ist! Obwohl ich auch kein Fan von Kristallzucker bin, denke ich, dass normal gesüßte Produkte doch immer noch die bessere Alternative sind. Wenn ihr bewusster eure Speisen süßen wollt, empfehle ich natürliche Süßstoffe, wie Honig, Stevia und Agavensyrup - die gibts fast überall und die schmecken viel besser! 

Hier noch ein paar interessante Dokus zu Thema Aspartam: 

Aspartam - wie wir systematisch vergiftet werden - (fullversion): https://www.youtube.com/watch?v=h3xNiZanYjI

Aspartam - Gift erlaubt, Natur unerwünscht - Stevia, Pharmaindustrie: https://www.youtube.com/watch?v=b53JSL6X_Mg




Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen