Mittwoch, 25. Februar 2015

Nährstoffmangel und Toxizität - die 2 Antworten auf fast alle chronisch degenerativen Krankheiten


Jährlich sterben mehr als 35 Millionen Menschen an chronisch degenerativen Krankheiten, wie Herzkrankheiten, Krebs und Diabetes. Tendenz steigend! Doch warum ist das so?  Ist die Beantwortung solcher Fragen wirklich so komplex und schwierig? Sollten wir solche beängstigenden Statistiken einfach hinnehmen oder endlich anfangen darüber nach zu denken? 

Vor kurzem hörte ich in einer Dokumentation ein Kommentar von einer Pionierin der holistischen Ernährung, Charlotte Gerson, die behauptete, dass sich fast alle chronisch degenerativen Krankheiten (Herz, Krebs, Diabetes etc.) auf zwei Ursachen zurückführen lassen: Nährstoffmangel und Toxizität. Ich könnte diesem Kommentar nicht mehr zustimmen. Warum das so ist, erkläre ich euch in diesem Blog Post:

1. Nährstoffmangel 

Seit Jahrzehnten beobachten Ernährungswissenschaftler zunehmend falsche, und schon fast paradoxe, Essverhalten sowie ein generelles Missverständnis des Themas Ernährung. Wir essen nicht mehr um unseren Körper mit Nährstoffe zu versorgen, sondern lediglich um das befriedigende Gefühl des „Sattseins“ zu erlangen. „Satt sein“ – das heißt heute, dass der Magen so sehr gefüllt ist, dass er dem Körper mitteilt, dass momentan nichts mehr rein passt. Doch ob er damit den Körper mit dem versorgt hat, was er verlangt ist eine ganz andere Frage. Ist der vom Körper erwünschte Nährstoff, z.B. Kalium, nicht ausreichend oder überhaupt nicht in der gerade zugenommenen Nahrung anwesend gewesen, so wird sich das Gehirn nach kurzer Zeit, und zwar wenn die Nahrung weiter im Verdauungstrakt gerutscht, ist und wieder Platz im Magen ist, erneut mit einem Hungergefühl melden in der Hoffnung diesmal das gewünschte Kalium zu erhalten. Ein Snack wird gegessen. Enthält dieser Snack wieder kein Kalium, spielt sich das Theater wieder von vorn ab und so weiter und so weiter. Auf lange Sicht essen wir uns buchstäblich „hungrig“ und wenn wir nicht aufpassen können die Nährstoffmängel, die in unserem Körper entstehen, üble Folgen haben.

Doch wie kann es sein, dass gerade in der westlichen Welt, in der die Menschen täglich von einem von einem wachsenden Angebot an verschiedenen Speisen überschwemmt werden, solche aus Mangelerscheinungen verursachten Krankheiten immer häufiger werden? Die Antwort liegt in der Qualität unserer Nahrung! Die explodierende Nachfrage nach neuen Geschmackserlebnissen und die wachsende Konkurrenz unter den Herstellern, die bereits erkannt haben, dass es hierbei schon lange nicht mehr um die Versorgung von Nährstoffen geht, führt zu einer immer größeren Versuchung, uns mit geschmacklich aufregenden, doch, aus der Sicht der Ernährungswissenschaft, wertlosen Produkte „abzuspeisen“. Und so kommt es, dass der Großteil unter uns seit Jahren unter unerkannten chronischen Nährstoffdefiziten, wie Eisenmangel, Calcium-Mangel, Magnesium-Mangel und so weiter, leidet, dessen Konsequenz sich erst viele Jahre später zeigen wird. 

2. Toxizität

Das zweite Problem, Toxizität, oder drastischer ausgedrückt als Vergiftung, ist direkt mit dem ersten Problem verbunden. Um unsere Lebensmittel (von denen viele nicht einmal mehr diese Bezeichnung verdient haben) schmackhaft zu machen, haben sich die Hersteller in den letzten Jahren eine Menge Tricks einfallen lassen. Während es bis zur Hälfte des 20. Jahrhunderts keine künstlichen Zusatzstoffe gab, helfen ihnen heute Aspartam, Glutamat und ein Haufen dem Normalverbraucher unbekannter chemischer Verbindungen (oftmals mit einem dubiosen „E“ ausgewiesen) unsere Lebensmittel perfekt auf unsere Geschmacksnerven abzustimmen und das Verlangen der Konsumenten nach diesen Produkten zu stärken. Leider sind viele dieser künstlichen Zusatzstoffe in bestimmten Mengen hoch giftig. Die Zunahme über viele Jahr hinweg macht daher nicht nur süchtig, sondern auch ernsthaft krank. 

Das problematische hierbei ist, dass die Veröffentlichung solcher Informationen sehr unterdrückt wird und man nur mit einem gewissen Aufwand davon erfährt. Da selbst die Schulmediziner in ihrer Ausbildung kaum noch etwas über Ernährung lernen, werden viele chronisch degenerativen Krankheiten als typische „Alterskrankheiten“ abgestempelt, mit denen man einfach „leben muss“ und mit man hätte rechnen können, wenn man „alt“ wird. Wenn man sich allerdings mehr mit dem Thema befasst, stellt man schnell fest, dass die meisten solcher Krankheiten mit einer bewussteren und nährstoffreicheren Ernährung vermieden, oder zumindest länger herausgezogen werden, können. 

Weitere Details zu diesem Thema werde ich in den kommenden Blog Posts diskutieren. Ich danke euch für’s Lesen und freue mich, wie immer, auf diskussionsanregende Kommentare ;-) 

Sonntag, 1. Februar 2015

4 einflussreiche Pioniere der holistische Ernährung


                                             Charlotte Gerson (*1927)


Charlotte Gerson wurde 1927 in Deutschland geboren. Als sie 12 Jahre alt war, erkrankte sie an die, damals meist zum Tod führende, Kranheit Tuberkolose. Ihr Vater, Max Gerson, behandelte sie auf eine Weise, die allein auf holistische Ernährung basierte, und sie überlebte. Als ihr Vater 1959 starb machte Charlotte es sich zur Mission, seine Behandlung, die man heute als den 'Gerson Weg' bezeichnet, weiterzutragen. 1977 gründete sie zusammen mit dem damaligen Präsidenten der Cancer Control Society das Gerson Institut, in dem Behandlungen auf dem 'Gerson Way' gelehrt und Ärtzte die Kunst des holistischen Behandelns von Patienten lernen. Charlotte Gerson lebt heute im Süden Kaliforniens. Noch immer mit viel Energie geladen, besucht sie auch noch mit ihren 93 Jahren die Gerson Therapieklinik in Playa de Tijuana, Mexiko und inspiriert Menschen auf der ganzen Welt in Interviews, Radiosendungen und öffentlichen Vorträgen. Ihr berühmtestes Buch ist "Gerson Way: Defeating Cancer and Other Chronic Diseases." und kann hier kostenlos runtergeladen werden. 

Übrigens: 2013 brach sie sich das Becken und, obwohl ihre Ärtzte sagten, dass die Heilungchancen in ihrem Alter eher gering sind, konnte sie bereits nach wenigen Wochen wieder ohne Gehilfe laufen. 

Charlotte Gerson freut sich übrigens immer über eine nette Karte. Gern könnt ihr ihr eine an die folgende Adresse senden: 

Charlotte Gerson
c/o the Gerson Institute
P.O. Box 161358
Sandiego, CA 92176
USA

Joe Cross 2010
                                      Joe Cross (*1966)


Joe Cross ist vielleicht kein Ernährungsexperte. Dennoch ist der australische Filmemacher, Author und Wellnessbeführworter mit seiner Dokumentation "Fat, Sick & Nearly Dead" (Fett, Krank und Fast Tot), in der er an sich selbst an einer Diät, die nur auf das Entsaften von Früchten und Gemüse basiert, ausprobiert, zu einem absoluten Vorbild für holistische Ernährung geworden.   Der Grund für die Dokumentation war Joe's gesundheitlicher Zustand im Jahr 2005. Zu dieser Zeit war er mit 140 kg stark übergewichtig und leidete unter verschiedenen autoimmunen Krankheiten, wie chronische Nesselsucht. Zudem war er starker Raucher und trank häufiger Alkohol. Nach etlichen Therapieversuchen hatte Joe den Glauben an die Fähigkeit seiner Ärtzte, ihn zu heilen, aufgegeben. Darum startete er im gleichen Jahr eine radikale Veränderung seines Lebensstils: 60 Tage ernährte sich Joe nur von Obst- und Gemüsesäften zu einem Verhältnis von 20:80 und reiste durch das Land, um mit Leuten über seinen neuen Lebensstil zu reden und sie zu inspirieren. Das Ergebnis war umwerfend: Joe verlor 45 kg und konnte eine komplette Heilung von seiner chronischen Nesselsucht berichten. Heute ist Joe Geschäftsführer der 'Reboot with Joe' Marke, die Infos und Unterstützung für Ernährungsumstellungen sucht. Das Unternehmen besitzt einen medizinischen Beratungsvorstand, der Daten sammelt und die Vorteile des Entsaftens studiert.  

  • Fat, Sick & Nearly Dead (2011)
  • Reboot with Joe Recipe Book (Plant-Based Recipes to Supercharge Your Life) (2012)
  • 101 Juice Recipes (2013)
  • The Reboot with Joe Juice Diet: Lose Weight, Get Healthy and Feel Amazing (2014)

                                  Dr. Robert Lustig 


Dr. Robert Lustig ist ein US-Amerikanischer Kinderartzt, spezialisiert auf Neuroendokrinologie, an der Universität Kalifornien. Dr. Lustig betreibt vor allem Forschungen zum Thema Übergewicht und Zucker, insbesondere Fruktose (Fruchtzucker), der in der industriell erzeugten Form als high fructose corn syrup seit 1980 massenhaft verwendet wird. Er wurde vor allem berühmt durch seine Vorlesung "Sugar: The bitter Truth" (Zucker: die bittere Wahrheit) die auf Youtube veröffentlicht wurde und bereits mehr als 5 Millionen Ansichten hat. Dr. Robert Lustig ist jetzt Author von 85 Fachartikeln und 45 Buchkapiteln. 

                                                                                Robert Cohen

Robert Cohen ist ein erfahrener Psychoneuroendocrinologe, der 1970 Forschungen über die hormonellen Effekte auf das Gehirn und das Verhalten gemacht hat. 25 Jahre später wurde er Aufmerksam darauf, dass genetisch veränderte Hormone heute in unserer Milch auftreten. In seinen Studien hat Cohen herausgefunden, dass Milch eine häufige Ursache von Krebs, Osteoporose, Herzkrankheiten und chronischen Kinderkrankheiten ist und konnte sogar den Ausbruch des Rinderwahns voraussagen. Seither ist sein Hauptvermerk an die Verbreitung der Wahrheit über Milch. Dafür hat Cohen America’s Dairy Education Board (Amerikanischer Milchaufklärungsverband) gegründet. Dies besteht aus einer Gruppe von national prominenten Doktoren, die genau wie er die Mythen über Milch als perfektes Nahrungsmittel aufdecken möchten. Er ist außerdem Erfinder des SoyToy, eine automatische Soyamilchmaschine in den USA, die es einfach machen soll die Kuhmilch mit einer gesünderen Alternative zu ersetzen.

Cohen ist Author des berühmten Buches: „Milk – the deadly poison“ (Milch – die tödliche Vergiftung). Die Übersetzung des Buches kann unter http://www.milchlos.de/milos_0300.htm gelesen werden. 







Samstag, 24. Januar 2015

Milch - die ultimative Calciumquelle? - Nein Danke!

“Milch ist gesund.” – das hat bestimmt jeder von euch jahrelang nicht nur von euren Eltern, Omas und Lehrern, sondern auch von der Werbung eingetrichtert bekommen. Immer mehr Wissenschaftler vermuten jedoch, dass Milch weniger ein Gesund- als ein Krankmacher ist und raten strengst von einem, zumindest zu hohem, Milch-Konsum ab. 

Milch für den Menschen? 


„Milch ist das perfekte Nahrungsmittel!“ Das stimmt! Allerdings nur wenn du ein Kalb bist, denn dafür, und nur dafür, wurde dieses flüssige Nahrungsmittel geschaffen! Damit ein Kälbchen so groß wie eine Kuh werden kann, braucht es besondere Wachstumshormone, die in der Milch vorhanden sind. Diese Wachstumshormone waren nie dafür bestimmt, in den menschlichen Körper zu gelangen. Im Grunde genommen brechen wir mit unserem Milch-Konsum, eines der Grundgesetze der Natur: Wir trinken die Muttermilch, also die die Körperflüssigkeit, eines anderen Lebewesens! 

Allein der Fakt, dass 75% der Weltbevölkerung nicht in der Lage sind, Milch zu verdauen, sollte uns zum Nachdenken anregen.  Es wurde herausgefunden, dass der Verbrauch von Milch die Chance an Prostatakrebs bei Männern um 30-50% erhöht. Auch beobachten viele  Mütter bei Kleinkindern nach der Umstellung von Muttermilch zu Kuhmilch ein erhöhtes Auftreten von Hautausschlägen, Schwellungen der Lymphknoten, Durchfall und Verstopfungen. Die Mediziner sehen natürlich immer andere Erklärungen für diese Symptome und versuchen diese mit Cremchen und Tinkturen zu bekämpfen ohne der Ursache auf den Grund zu gehen. Und so werden Krankheiten, wie Neurodermitis, die oftmals auf eine Stoffwechselstörung in Folge des Verzehrs von Kuhmilch zurückzuführen sind, als Hautkrankheiten abgetan, die laut Allgemeinmediziner ohne erklärbare Gründe auftreten.

Hormone & Pasteurisierung – wo bleibt die „gesunde“ Milch? 


Neben den 59 bioaktiven Hormonen, die Kuhmilch enthält, ist unsere Kuhmilch auch noch voll von Fett, Cholesterin, Viren, Bakterien und Eiweiße. Erschreckend ist auch, dass 60% der amerikanischen Kühe das Leukämievirus tragen und sogar 80% Paratuberkulose. Wer kann so etwas mit einem guten Gewissen trinken? Beides kann bei dem Menschen das sogenannte Reizdarmsyndrom auslösen. 

Kuhmilch ist ein komplexes Biosystem, das extrem empfindlich auf Temperaturunterschiede reagiert. Durch Hochleistungspumpen, den Fluss durch die Leitungssysteme der Molkereien und Abfüllanlagen und nicht zuletzt die Verarbeitung der Milch durch den Menschen ist die Milch erheblichen thermischen Beanspruchungen ausgesetzt, die zu physikalischen Veränderungen führen. Diese verändern vor allem die Keimflora der Milch und destabilisieren ihren Eiweiß-und Fettanteil. Durch den Pasteurisierungsvorgang entstehen Veränderungen im Salzgewicht der Milch, welches Kettenreaktionen auslösen und die physikalischen Einheiten unser „frischen“ Milch zerstören. 

Wusstet ihr, dass die Pasteurisierung 1937 eigentlich nur als Übergangslösung bei dem 11. Weltmilchkongress von dem Bakteriologischen Instituts der Preußischen Versuchs- und Forschungsanstalt vorgeschlagen wurde?  Damals hieß es, dass sich die Notwendigkeit der Pasteurisierung der Milch nur solange besteht bis die Verhältnisse am Ort der Milcherzeugung den hygienischen Belangen entsprechen." (Leiter des Forschungsinstitutes 1937). Anscheinend hat die Milchindustrie die Idee der Übergangslösung nicht kapiert, denn trotz der hoch-sterilisierten Molkereien findet die Pasteurisierung bis heute statt.

Milch als perfekte Calciumquelle?


“Milch ist wichtig für die Knochen.” Seit Jahren wird uns eingeredet, dass wir Kuhmilch trinken sollen, weil es viel Calcium enthält, das unsere Knochen stärkt. Da haben wir schon mal eine Fehlaussage, denn grünes Gemüse mit Blätter schneidet hier bei Weitem besser ab. Wie sonst werden entwickeln andere Lebewesen, wie Kühe und Pferde, viel stärkere Knochen als wir. Auch dass Calcium vor Knochenbrüche schützt ist totaler Murks. Im Gegenteil: Man hat herausgefunden, dass ein hoher Milch-Konsum die Chance auf Knochenbrüche und Osteoporose sogar um 50% erhöht. Wissenschaftler erklären diese Tatsache damit, dass der Organismus aufgrund des Milchkonsums übersäuert. Der Körper muss die Säure mit Kalzium aus den Knochen neutralisieren - das Resultat ist Osteoporose!
Forschungen haben gezeigt, dass die Länder mit dem geringsten Milchverbrauch, wie Asien und Afrika, auch die geringsten Vorkommnisse von Osteoporose aufweisen während Länder mit dem höchsten Milchverbrauch, wie Dänemark, Deutschland, Holland, Norwegen und Schweden die höchsten Raten von Osteoporose zeigen.  

Also das war mal wieder was zum Nachdenken. Das Thema Milch ist wirklich sehr spannend und es gibt viele Quellen im Internet. Mein Post hat nur das Wesentliche zusammen gefasst, aber ich versuche in weiteren Posts noch auf einige einzelne Problematiken mit Milch einzugehen. 

Bitte beachtet den Hinweis: Im Gegensatz zu vielen anderen Informationsquellen habe ich nicht die Absicht, euch vom Milch-Konsum abzuhalten, sondern möchte euch lediglich auf dieses Thema aufmerksam machen und euch dazu ermutigen, euren Milchkonsum etwas einzuschränken und nach Alternativen zu schauen! 

Danke & Viel Spaß beim Weiterlesen! 

Mittwoch, 21. Januar 2015

13 kostenlose & aufschlussreiche Ernährungsdokumentationen auf Deutsch (mit Links!)

Finger weg von Aspartam (E 952)!



Eines der Toxine mit dem größten Vorkommen in unserer Nahrung ist Aspartam. Aspartam (E 952) ist der zweithäufigst verwendete Süßstoff und kann daher in fast allen 'light' oder 'no sugar' Produkten gefunden werden. Oftmals versteckt sich Aspartam in Light Limonaden, Tafelsüßstoffen, Bonbons und Kaugummis. 

Doch was ist so schlimm an Aspartam?

Aspartam besteht zu 50% aus Phenylalanin (isolierte Aminosäure), 40% Asparaginsäure und 10% aus Methanol. Im Körper zerfällt es bereits bei einer Körpertemperatur von 30 Grad (was meist der Fall im menschlichen Verdauungstrackt ist) in seine einzelnen Teile, die dann von unseren Organen verstoffwechselt werden. Hierbei ist vor allem das Methanol am gefährlichsten, denn dieses baut sich zum einen im Körper zu Formaldehyd (Formalin) ab, welches ein tödliches Nervengift ist und nicht abgebaut werden kann, und zum zweiten in Ameisensäure (bzw. Methansäure), das ebenfalls im Blutkreislauf giftig wirkt.  

Was Aspartam für Auswirkungen für den Körper hat, wurde bereits von mehreren Studien, die bis dato mehr oder weniger totgeschwiegen werden, belegt. Eine Studie des Ramazzini-Instituts für Krebsforschung fand zum Beispiel heraus, dass selbst bei einem Verzehr von Aspartam unter dem vorgeschlagenen Grenzwert, die Gefahr für Lymphen, Leukämen, Nierenkrebs und weitere Tumore deutlich ansteigt. Das 'Medicine Journal of Neurology' veröffentlichte eine andere Studie, die den Zusammenhang von Aspartam und Herz-Kreislauf-Krankheiten untersuchte und ergab, dass wenn Kinder Aspartam zu sich nahmen, ihre attackenartigen Gehirnwellen um bis zu 40% zunahmen. Was außerdem besonders relevant für die "diät-bewussten" unter euch sein könnte: Obwohl Aspartam als Süßstoff vieler Light Produkte verwendet wird, kann ironischerweise seine Aufnahme Fettleibigkeit und Insulinresistenz zur Folge haben! Die Zahl an Nebenwirkungen ist endlos, kann aber in dem Buch "Die schleichende Vergiftung: Was uns die Massenmedien verschweigen" vom Gesundheitswissenschaftler Andreas Schötter .nachgelesen werden. Hier wird vor allem der Einfluss von Aspartam auf die Gehirnschäden von Neugeborenen, auf Zellen durch übererregtes Excitoxin und die Verstärkung der Multiplen Sklerose hingewiesen. 

Hier etwas, das euch zum Nachdenken anregen sollte:

Bis in die 70'er des letzten Jahrhunderts wurde Aspartam im Waffenarsenal der CIA als potentieller biochemischer Kampfstoff eingelagert. Später fanden Chemiker der Seattle und Company heraus, dass sich der Kampfstoff auch als Süßstoff eignet und sahen darin ein lukratives Geschäft. Unter dem Namen NutraSweet wurde die Firma so erfolgreich, dass sie später sogar vom US-Amerikanischen Chemiegigannten Monsanto übernommen wurden. Obwohl die FDA in Amerika die chemischen Inhalte, wie Methan, in Lebensmitteln angeblich streng kontrolliert, wurde bei Aspartam offenbar eine Ausnahme gemacht und seine Toleranz sieben mal höher angesetzt. 

Also, wenn ihr das nächste Mal etwas süßes einkauft, schaut bitte mit welchem Stoff es gesüßt ist! Obwohl ich auch kein Fan von Kristallzucker bin, denke ich, dass normal gesüßte Produkte doch immer noch die bessere Alternative sind. Wenn ihr bewusster eure Speisen süßen wollt, empfehle ich natürliche Süßstoffe, wie Honig, Stevia und Agavensyrup - die gibts fast überall und die schmecken viel besser! 

Hier noch ein paar interessante Dokus zu Thema Aspartam: 

Aspartam - wie wir systematisch vergiftet werden - (fullversion): https://www.youtube.com/watch?v=h3xNiZanYjI

Aspartam - Gift erlaubt, Natur unerwünscht - Stevia, Pharmaindustrie: https://www.youtube.com/watch?v=b53JSL6X_Mg